Das Abendmahl - Meine Ansprache
Betrachten wir erstmal den Ursprung vom Abendmahl. Wie hat Christus es eingeführt und warum? In Lukas 22:19,20 können wir lesen, wie Christus Brot und Wasser austeilte:
Wir glauben, dass Brot und Wasser nur Leib und Blut Christi symbolisieren und diese nicht selber darstellen. Christus sagt ja selber, wir sollen es zu seinem Gedächtnis nehmen. Das erste Abendmahl war so wichtig, dass Jesus Christus selber das Brot brach und austeilte. Genau wie den Kelch. Wie können wir uns, während wir vom Abendmahl nehmen, an Christus erinnern? Keiner von uns hat Christus gesehen, wie können wir uns vorstellen, dass Christus bei uns ist?
Stellen wir uns die Situation noch einmal anders vor: Stellen wir uns vor, wir sind einer seiner Jünger oder sind in dem Raum anwesend und beobachten die Szene. Vor unseren Augen bricht Christus das Brot. Er reicht UNS das Brot und den Kelch und fordert uns auf, dies immer zu tun und dabei an ihn zu denken. Macht es das Abendmahl nicht zu etwas besonderem, wenn Christus selber uns Brot und Kelch reicht? Wie war es für die Jünger, als sie das nächste Mal das Abendmahl mit den Menschen teilten. Würden wir - nach dem Christus nicht mehr unter uns weilt - dann nicht immer an ihn zurückdenken, wie er uns das Abendmahl persönlich gab? Das macht das Abendmahl zu etwas Besonderem. Jesus Christus selber gibt uns jeden Sonntag von Brot und Wasser. Ich kann gar nicht anders, als dann an ihn zu denken.
... to be continued...
Ich werde hier noch meine Ansprache in einigen Punkten aufschreiben.
Ich habe heute Abend festgestellt, dass Elder Holland 1995 schon das gesagt hat, was ich heute auch sagte. Aber ich kannte die Ansprache gar nicht. This Do in Remembrance of Me von Elder Holland, Ensign November 1995.
19 Und er nahm das Brot, dankte und brach's und gab's ihnen und sprach: Das ist mein Leib, der für euch gegeben wird; das tut zu meinem Gedächtnis.
20 Desgleichen auch den Kelch nach dem Mahl und sprach: Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut, das für euch vergossen wird!
Wir glauben, dass Brot und Wasser nur Leib und Blut Christi symbolisieren und diese nicht selber darstellen. Christus sagt ja selber, wir sollen es zu seinem Gedächtnis nehmen. Das erste Abendmahl war so wichtig, dass Jesus Christus selber das Brot brach und austeilte. Genau wie den Kelch. Wie können wir uns, während wir vom Abendmahl nehmen, an Christus erinnern? Keiner von uns hat Christus gesehen, wie können wir uns vorstellen, dass Christus bei uns ist?
Stellen wir uns die Situation noch einmal anders vor: Stellen wir uns vor, wir sind einer seiner Jünger oder sind in dem Raum anwesend und beobachten die Szene. Vor unseren Augen bricht Christus das Brot. Er reicht UNS das Brot und den Kelch und fordert uns auf, dies immer zu tun und dabei an ihn zu denken. Macht es das Abendmahl nicht zu etwas besonderem, wenn Christus selber uns Brot und Kelch reicht? Wie war es für die Jünger, als sie das nächste Mal das Abendmahl mit den Menschen teilten. Würden wir - nach dem Christus nicht mehr unter uns weilt - dann nicht immer an ihn zurückdenken, wie er uns das Abendmahl persönlich gab? Das macht das Abendmahl zu etwas Besonderem. Jesus Christus selber gibt uns jeden Sonntag von Brot und Wasser. Ich kann gar nicht anders, als dann an ihn zu denken.
... to be continued...
Ich werde hier noch meine Ansprache in einigen Punkten aufschreiben.
Ich habe heute Abend festgestellt, dass Elder Holland 1995 schon das gesagt hat, was ich heute auch sagte. Aber ich kannte die Ansprache gar nicht. This Do in Remembrance of Me von Elder Holland, Ensign November 1995.
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