Mittwoch, 11. Juli 2007

Deins, meins, unsers

Es wird mal wieder Zeit für einen Geistigen Gedanken. Zum Teil hatte ich in den letzten Monaten ja in meinem anderen Blog auch kleine Geistige Gedanken geschrieben.

Ich habe gerade den Artikel über Döner Kebab in Utah geschrieben. Bei dem Zitat habe ich eine interessante Entdeckung gemacht. Das funktioniert leider nur auf Englisch. Der erste Buchstabe eines Wortes war durch meinen Kursor verdeckt. Also habe ich "our" gelesen. Eigentlich heißt es aber "yOUR". Was sagt uns das jetzt? "our" (unser) steckt in "your" (deinem) drin. Das hat mich daran erinnert, dass nicht wirklich irgendetwas mir selber gehört. Aber ganz besonders hat es mich an eine Ehe erinnert. Aus "mein" und "dein" wird "unser". Also alles was "mir" gehört, gehört auch meinem Ehemann (irgendwann mal). Deswegen ist es wohl auch so wichtig, frühzeitig zu lernen, zu teilen.

Etwas anders betrachtet, kann man auch sagen, alle Gaben, Talente..., die Gott mir gegeben hat, sind nicht einfach meins. Er hat sie mir gegeben, damit ich für andere da sein kann und Gutes für sie tue. So wird aus "meins" und "deins" ganz schnell "unsers". Unsere Talente, Fähigkeiten, ... haben wir bekommen, um sie zu entwickeln, um Fortschritt zu machen und sie auch anzuwenden, in dem wir das Leben anderer damit bereichern. Zum Glück haben wir alle andere Talente und Fähigkeiten und jeder kann so seinen Teil dazu beitragen.

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